Regelbetrieb (unter Pandemiebedingungen): Gemeinde Kirchardt

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Hauptbereich

Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen

Rechtliche Grundlagen

Grundlage für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen sind die Verordnungen des Landes. 

Da diese sich sehr schnell ändern, hier zwei Links, die zu den jeweils aktuellen Verordnungen führen:

Außerdem gibt es weitere Grundlage von Seiten des Gesundheitsamtes, der Unfallkasse, des Landesjugendamtes und des Gemeindetags. Diese sind meist auf der Seite des Landesjugendamtes zugänglich: 

Bestätigung des Gesundheitszustandes

Auszug aus der aktuellen Konzeption des Kultusminsiteriums: 

"Für den Kita-Betrieb sowie die Kindertagespflege ist wesentlich, dass ausschließlich gesunde Kinder ohne Anzeichen der Krankheit SARS-CoV-2 betreut werden. Häufige Symptome sind Störungen des Geruchs- und Geschmacksinns, Fieber oder Husten. Auch das Personal muss gesund sein, ebenso die Eltern oder andere Personen, die das Kind zur Kinderbetreuung bringen, sowie sämtliche Mitglieder des Hausstandes.

Mit Beginn des Regelbetriebs unter Pandemiebedingungen ab dem 29. Juni 2020 sowie zu Beginn des neuen Kindergartenjahres haben die Eltern und alle Beschäftigten eine entsprechende schriftliche Erklärung abzugeben, die dokumentiert wird".

Bestätigung des Gesundheitszustandes - Kindergarten 

Bestätigung des Gesundheitszustandes - Grundschule 

"Sollten Eltern diese Regelung nicht einhalten, ist die Einrichtung berechtigt, das Kind von der weiteren Betreuung auszuschließen".

Aktuelle Informationen

Neuer Konzeptbaustein zur Abstandsregel und Maskenpflicht wurde hinzugefügt - 09.07.2020 (13:27)

Siehe Konzept zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen 

Infobrief vom 02.07.2020

Die erste Woche im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen neigt sich dem Ende zu und aufgrund der ersten Erfahrungswerte ist es nun Zeit Sie über die Entwicklungen und Veränderungen zu informieren.

Es ist uns gelungen alle Kinder wiederaufzunehmen und auch alle Betreuungszeiten anzubieten. Wir stellen im Betreuungsalltag jedoch fest, dass die bestehenden Auflagen besondere Herausforderungen mit sich bringen, die ggf. zu Anpassungen führen werden. Unser Ziel ist es jedoch unser Betreuungsangebot mit allen Betreuungszeiten bis zum Beginn der Sommerschließtage verlässlich aufrecht zu halten und Anpassungen erst mit Beginn des neuen Betreuungsjahres einzuführen.

So ist das Angebot des warmen Mittagessens unter Pandemiebedingen ein Bereich, in dem es zu Anpassungen kommen könnte. Die Kinder dürfen derzeit beim Essen nahezu nichts mehr selbständig machen (Schöpfen, Eingießen, Besteck holen, etc.). Bis auf das Essen selbst, muss alles durch Fachkräfte erledigt werden. Eingerahmt und durchzogen ist diese Situation durch wiederholtes Händewaschen. Wir müssen in der Essensituation somit mehr Personal einsetzen, was uns dann an anderer Stelle fehlt.

Auch die Trennung der Gruppen und des Personals führt zu einem Veränderten Personaleinsatz im Alltag.

Mit Blick auf einen Betrieb unter Pandemiebedingungen bis derzeit August 2021 müssen wir also unsere Ressourcen so verteilen, dass wir nicht einfach nur einen Sprint bis zu den Sommerferien 2020 schaffen, sondern den Marathon laufen können, eben bis zu den Sommerferien 2021.

So kann es sein, dass wir nicht mehr alle Gruppen, bzw. nicht mehr alle Betreuungszeiten, aufrechterhalten können oder ggf. auch die Kapazitäten für das Mittagessen verkleinern müssen. Wir sammeln weiter Erfahrungen, suchen nach Lösungen und versuchen eventuelle Einschnitte in das Angebot erst im September vorzunehmen. Dabei wird vor allem die Bedarfsabfrage durch die Einrichtungen eine wichtige Rolle spielen. Unsere Fachkräfte werden in den nächsten Tagen und Wochen ggf. mit Ihnen das Gespräch suchen und bestimmte Bedarfe (z.B. bezügliche des Mittagessens) und deren Dringlichkeit abfragen. Wenn bei Ihnen bestimmte Bedarfe (z.B. Betreuungszeiten, Betreuungsplätze, warmes Mittagessen) nicht mehr bestehen oder angepasst werden können, dann Teilen Sie uns das gerne mit. Unser Ziel ist es, dort wo Dringlichkeiten vorliegen, diesen auch mit einem passenden Angebot begegnen zu können. 

Da wir nun von einem langfristigen Planungszeitraum ausgehen, haben wir begonnen, für den Regelbetrieb ein Konzept zu entwickeln, welches die jeweils aktuellen Vorgaben auf unsere Einrichtungen in Kirchardt herunterbricht. Da wir es hier mit sehr dynamischen Entwicklungen zu tun haben, findet diese Entwicklung quasi in Echtzeit auf unserer Website statt. Bitte verfolgen Sie dort die Entwicklungen und halten Sie sich auf dem Laufenden. 

Unser Kindergarten-Bus

Da es uns derzeit nicht möglich ist, den Trennungen der Gruppen auch im Bus gerecht zu werden, wird der Bus bis auf weiteres nicht mehr Kindergartenkinder von Bockschaft nach Berwangen und von Berwangen nach Kirchardt transportieren. Sobald die geltenden Regularien dies wieder zulassen, werden wir mit diesen Fahrten wieder beginnen und die Eltern in Kenntnis setzen.

Hier noch eine Übersicht über unser Angebot: 

Neuer Konzeptbaustein zur Bring- und Abholberechtigung wurde hinzugefügt - 02.07.2020 (9:39)

Siehe Konzept zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen 

Konzeptbaustein zur Gesundheitsbeurteilung aktualisiert - 02.07.2020 (9:25)

Eine Vorlage zur Bestätigung der Unbedenklichkeit durch einen Arzt oder das Gesundheitsamt wurde ergänzt

Aufnahmen und Änderungen der Bedarfe - 01.07.2020 (16:54)

Wir beginnen jetzt wieder neue Kinder aufzunehmen. Seit März wurden keine Kinder mehr aufgenommen und nun werden Sie im Juli von den Kindergärten angerufen, um neue Termine für die Aufnahme auszumachen. 

Auch Eltern die eine Aufnahme zwischen September und Dezember geplant haben, werden in den nächsten Wochen angerufen. 

Durch den Aufnahmestau, können viele Aufnahmen derzeit nur sehr viel später erfolgen, als dies die bisherige Planung erlaubt hätte. Die Einrichtungen werden daher die Dringlichkeiten abfragen. Wer muss z.B. aufgrund seiner Berufstätigkeit zu einem bestimmten Zeitpunkt aufgenommen werden? Wer braucht einen Platz später, ggf. mit anderen Betreuungszeiten oder vielleicht überhaupt nicht mehr? 

Neuer Konzeptbaustein zu den Gesundheitsbeurteilungen hinzugefügt - 30.06.2020 (14:08)

Siehe Konzept Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen 

Konzeption für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen wird erstellt - 30.06.2020 (13:58)

Wenn Sie nach unten scrollen, finden Sie jetzt neu unser Konzept zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen. Es bleibt unklar, wie lange die Pandemie anhält und wie sich deren Verlauf gestalten wird. Derzeit wird von einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen bis August 2021 ausgegangen. 

Diese Langfristigkeit hat uns nun dazu bewogen, die jeweils aktuellen Vorgaben in ein eigenes Konzept zu überführen. Da die Entwicklungen diesbezüglich sehr dynamisch sind, soll dies sozusagen in (fast) Echtzeit auf der Website des Familienzentrums erfolgen. Die Beiträge sind datiert und mit Uhrzeiten versehen. Außerdem wird auf Veränderungen immer auch unter der Rubrik Aktuelle Informationen hingewiesen. So können Sie sich schnell auf den jeweils aktuellsten Stand bringen. 

Um- bzw. Abmelden - 29.06.2020 (9:49)

Die letzten Monate haben einiges an Veränderungen mit sich gebracht, die sicher auch Auswirkungen auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf haben können. ggf. hat sich auch Ihr Betreuungsbedarf nun geändert und Sie wollen entsprechend die Betreuungszeiten ändern oder sogar von der Betreuung abmelden. 

Hier sind Um- und Abmeldung unter Einhaltung der jeweiligen Fristen möglich. 

Möglichst konstante Gruppen in Grundschule und Grundschulbetreuung - 29.06.2020 (9:14)

Die Konzeption für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen sieht für die Grundschulen folgendes vor: 

Es ist auf eine möglichst konstante Klassenzusammensetzung zu achten. Nach Möglichkeit sollte eine Lehrkraft bzw. ein festes Lehrkräfteteam den Unterricht einer Klasse abdecken. Dabei ist die feste Gruppenzusammensetzung soweit als möglich einzuhalten (Konzept zur Rückkehr zu einem Regelbetrieb an Grundschulen vom 16. Juni 2020, Nr. 3).

Was die den Unterricht ergänzende Betreuung betrifft, wird folgendes ausgeführt: 

Um eine verlässliche Betreuungszeit an der Grundschule zu gewährleisten, können unterschiedliche Aspekte erforderlich sein: die Unterrichtszeit, eventuell eine ergänzende Lernzeit, Betreuungsangebote der verlässlichen Grundschule oder der Hort an der Schule (für die der Schulträger verantwortlich ist). Ganztagsschulen sollen ihr Angebot möglichst umfassend vorhalten. Bedarf es aus organisatorischen Gründen einer Veränderung in der Zusammensetzung der Gruppen, so ist auch hier konstant vorzugehen, damit Kontakte bei Bedarf möglichst gut nachvollzogen werden können (Konzept zur Rückkehr zu einem Regelbetrieb an Grundschulen vom 16. Juni 2020, Nr. 6).

Der Gemeindetag (als Vertreter der kommunalen Träger im Land) ergänzt hierzu: 

Betreuungsgruppen werden sehr häufig anders zusammengesetzt sein, als die Schulklassen selbst, weil in der Regel Kinder aus verschiedenen Grundschulklassen zusammengezogen werden. Eine klassenübergreifende Betreuungsgruppe sowie Veränderung der Zusammensetzung der Gruppe gegenüber der Zeit vor Corona sind jedoch nicht ausgeschlossen. Die Gruppen, die sich jeweils zusammenfinden, sollen möglichst konstant praktiziert werden, Neuaufnahme sind dennoch möglich. Wesentlich ist es letztendlich, dass im Falle einer Infektion die Zusammensetzung der Gruppen nachvollziehbar ist.

Ziel der möglichst konstanten Trennung der Gruppen ist es, Infektionsketten zu unterbrechen und besser nachvollziehen zu können. Die Formulierung möglichst deutet bereits an, dass es Realitäten gibt, die dies unmöglich machen. Die verlässliche Grundschule und der flexible Nachmittag fanden bis zum 17.03.2020 Klassenübergreifend statt. Entsprechend dieser Betreuungsform verfügen wir über Personal und Räumlichkeiten. Eine Trennung nach Klassen ist uns als Träger nicht möglich. Anpassungen finden dahingehend statt, dass wir die Kinder in jeweils zwei Klassenstufen zusammenfassen und bis auf weiteres in zwei getrennten Gruppen (jeweils in Kirchardt und Berwangen) betreuen. Damit organisieren wir unser Angebot möglichst in konstanten Gruppen, die im Alttag voneinander getrennt betreut werden und die ein Nachvollziehen der Infektionsketten ermöglichen. 

Infobrief vom 25.06.2020

Sehr geehrte Eltern,

nach vielen Zwischenschritten soll ab dem 29.06.2020 in unseren Kindergärten und in der Grundschulbetreuung wieder der Regelbetrieb beginnen. Offiziell heißt das dann „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“. Damit klingt an, dass es noch kein Regelbetrieb wie vor dem 17.03.2020 sein wird und kann.

Wichtige Ausführungshinweise liegen uns immer noch nicht vor und somit erhalten Sie in diesem Schreiben einen knappen Überblick über das was klar ist, mit der Bitte sich über unsere Website selbst weiterführend zu informieren und die jeweils aktuellen Veränderungen zur Kenntnis zu nehmen.

Die gute Nachricht ist, dass ab dem 29.06.2020 alle Kinder mit möglichst der vor dem 17.03.2020 angemeldeten Betreuungszeit wieder betreut werden – in unseren Kindergärten (Krippen) und in der Grundschulbetreuung (verlässliche Grundschule/flexibler Nachmittag). Ziemlich verlässlich können wir bis zu den Ferien bzw. zu den Schließtagen eine Betreuung bis 14:00 Uhr zusagen. Sehr wahrscheinlich wird es uns auch gelingen, alle Bedarfe für eine Betreuung nach 14:00 Uhr sicherzustellen. Hier werden die Fach-/Betreuungskräfte mögliche Bedarfe abklären und über den aktuellen Planungstand informieren.

Unter Pandemiebedingungen bedeutet jedoch auch, gewisse Planungsvorbehalte zu berücksichtigen. Personal darf nicht mehr ohne weiteres Gruppen- und Einrichtungsübergreifend eingesetzt werden, was Dienstplanungen und Vertretungen erschwert und zu unvorhergesehenen Anpassungen im Angebot führen kann. Außerdem ist immer auch mit zu bedenken, und ggf. mit dem Arbeitgeber vorzusprechen, dass eine Covid-19 Infektion in einer Einrichtung zur Teilweisen oder ganzen Schließung der Einrichtung (für ca. 14 Tage) führen kann und betroffene Haushalte in Quarantäne müssen. 

Hier nun ein Überblick: 

Konzept der Gemeinde Kirchardt - Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen

Bis voraussichtlich zum Ende des Betreuungsjahres 2020-2021 wird der Betrieb der Kindertagesbetreuung per Landesverordnung (Corona-Verordnung Kita) geregelt. Somit ist langfristig von einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen auszugehen, der je nach Pandemieverlauf und gemäß des jeweils aktuellen Kenntnisstanden angepasst werden wird. 

In unserer Konzeption Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen finden Sie als Eltern die jeweils gültigen Vorgaben in ihrer Umsetzung in den Kindergärten in Kirchardt. Aufgrund der bisher sehr dynamischen Entwicklung erfolgt deren Präsentation online, sodass zeitnahe Anpassungen erfolgen können. 

Anpassungen in der Konzeption werden unter der Rubrik Aktuelle Informationen angezeigt. 

Weitere Differenzierungen erfolgen durch die Einrichtungen und sind dort in Erfahrung zu bringen. 

Bis zur Erstellung einer eigenen Konzeption für die verlässliche Grundschule/den flexiblen Nachmittag (Kernzeit) gelten die folgenden konzeptionellen Inhalten auch in der verlässlichen Grundschule/dem flexiblen Nachmittag.

Abstand und Maskenpflicht - 09.07.2020 (13:19)

In Zeiten der Pandemie gilt weiterhin: Abstand halten (1,5 Meter) und in öffentlichen Gebäuden Masken tragen. 

Auch wenn in Kindergärten Ausnahmen für Kinder und Fachkräfte gelten, sind alle Eltern und sonstige Personen die unsere Einrichtungen betreten, dazu verpflichtet, jeder Zeit Abstand zu halten und spätestens ab der Eingangstür zusätzlich einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. 

Das Betreten unserer Einrichtungen ohne Mund-Nasen-Schutz ist nicht gestattet. Personen die ohne Maske kommen oder diese nicht (richtig) tragen, dürfen unsere Einrichtungen nicht betreten. Dabei ist auch zu beachten, dass es sich um einen Mund-Nasen-Schutz handelt und nicht nur um einen Mund-Schutz. Masken müssen über Mund und Nase getragen werden. 

Lassen Sie sich also freundlich daran erinnern und nehmen Sie das ernst. Wenn Eltern sich nicht daran halten, kann dies auch zu einen Hausverbot führen bzw. auch eine Abmeldung des Kindes zur Folge haben. 

Beurteilungen des Gesundheitszustandes - 02.07.2020 (9:25)

Oberste Priorität im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen hat der Schutz der Gesundheit. Dies macht bei bestehender Pandemielage beständige Beurteilungen des Gesundheitszustandes erforderlich. 

Gesundheitserklärung

Die Beurteilung des Gesundheitszustandes erfolgt zunächst durch die Gesundheitserklärung, welche Sie als Eltern vor Aufnahme im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen der Einrichtungsleitung vorlegen müssen. Darin erklären Sie,

1. dass nach Ihrer Kenntnis kein Ausschlussgrund vorliegt. Ausschlussgründe sind: 

  • wenn Kinder (und Personen im Haushalt der Kinder) in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder
  • wenn Kinder (und Personen im Haushalt der Kinder) Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur oder Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns aufweisen, oder
  • wenn Erziehungsberechtigte entgegen der Aufforderung der Einrichtung keine Gesundheitserklärung  vorgelegt haben. 

2. dass Sie die Einrichtung umgehend informieren, sofern Sie davon Kenntnis erhalten, dass Ausschlussgründe nachträglich eingetreten sind, und

3. dass Sie Ihr Kind bei Auftreten von Krankheitsanzeichen während der Betreuung umgehend aus der Einrichtung abholen. Darin eingeschlossen sind auch alle Kinder aus dem gleichen Haushalt.

Die Gesundheitserklärung muss nach den Kindergartenferien jeweils neu ausgefüllt und im Kindergarten abgegeben werden. 

Fortlaufende Beurteilungen und Meldungen

Beim Auftreten von Krankheitssymptomen ist der Gesundheitszustand Ihres Kindes (und aller Personen eines Haushaltes) jederzeit neu zu beurteilen. 

Werden bei Ihrem Kind (oder Personen desselben Haushaltes) Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur oder Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns festgestellt, dürfen Sie Ihr Kind (und Geschwisterkinder) nicht mehr in den Kindergarten bringen bzw. werden von der Einrichtung aufgefordert Ihr Kind (und Geschwisterkinder) umgehend abzuholen. 

Ihr Kind/Ihre Kinder dürfen die Einrichtung wieder besuchen, wenn die Unbedenklichkeit durch einen Arzt ausgesprochen wurde (für alle Personen im Haushalt, bei denen die Symptome auftreten). Eine Bestätigung des ärztlichen Urteils durch Sie als Eltern ist in der Regel ausreichend (mit Angabe des behandelnden Arztes und Datum der Feststellung). Für diese Bestätigung haben wir einen Vorlage erstellt:

Sollte bekannt werden, dass Ihr Kind (oder Personen desselben Haushaltes) Kontakt mit einer nachweislich an Covid-19 infizierten Person hatten, dürfen Sie Ihr Kind (und Geschwisterkinder) nicht mehr in den Kindergarten bringen bzw. werden von der Einrichtung aufgefordert Ihr Kind (und Geschwisterkinder) abzuholen. 

Ihr Kind (Ihre Kinder) dürfen die Einrichtung wieder besuchen,

  • wenn die Unbedenklichkeit durch das Gesundheitsamt oder eines Arztes ausgesprochen wurde. Eine Bestätigung der Unbedenklichkeit durch Sie als Eltern ist in der Regel ausreichend (mit Namensangabe der Person aus dem Gesundheitsamt oder mit Angabe des behandelnden Arztes und dem Datum der Aussprache). 
  • oder der Kontakt länger als 14 Tage zurückliegt. 

Bring- und Abholberechtigung - 02.07.2020 (9:39)

Wir gehen derzeit davon aus, dass nur Personen aus dem Haushalt des Kindes zum Bringen und Abholen das Grundstück bzw. die Räume des Kindergartens betreten. 

Sollten Personen außerhalb des Haushaltes Ihres Kindes zum Bringen oder Abholen kommen, 

  • müssen diese (wie bisher) als berechtigte Personen im Kindergarten dokumentiert worden sein;
  • müssen Sie als Sorgeberechtigte (während der Pandemie) dieses Bringen und Abholen dokumentieren und die Dokumentation 14 Tage aufbewahren. 

Somit ist es dem Gesundheitsamt möglich, bei einer Infektion, die Infektionsketten nachzuvollziehen. 

Dokumentieren Sie also bitte (formlos):

  • Name der Person 
  • Datum des Abholens/Bringens