Regelbetrieb (unter Pandemiebedingungen): Gemeinde Kirchardt

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Hauptbereich

Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen

Rechtliche Grundlagen

Grundlage für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen sind die Verordnungen des Landes. 

Da diese sich sehr schnell ändern, hier zwei Links, die zu den jeweils aktuellen Verordnungen führen:

Außerdem gibt es weitere Grundlage von Seiten des Gesundheitsamtes, der Unfallkasse, des Landesjugendamtes und des Gemeindetags. Diese sind meist auf der Seite des Landesjugendamtes zugänglich: 

In jeder Einrichtung gibt es ein Hygienekonzept mit dem Sie sich vertraut machen sollten:

Hygienekonzept Kindergarten Ortsmitte

Hygienekonzept Kindergarten Goethestraße

Hygienekonzept Kindergarten Lug

Hygienekonzept Kindergarten Höhenstraße

Aktuelle Informationen

Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen ab dem 22.02.2021 - 19.02.2021 (11:15)

Vom 22. Februar 2021 an werden wir nun aber zu dem von uns bereits früher erhofften Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückkehren können. 

Grundsätzlich gelten wieder die gleichen Regeln für den Betrieb, die vor der Schließung unserer Einrichtungen maßgeblich waren.

Die Schutzhinweise von Landesgesundheitsamt (LGA), Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS) und der Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW) stehen Ihnen auf der Internetseite des Kultusministeriums (www.km-bw.de) zur Verfügung.

Trotz der sich abzeichnenden positiven Entwicklung haben wir leider noch immer ein aktives Infektionsgeschehen. Daher bitten wir Sie, sorgsam abzuwägen, ob Sie die Betreuung Ihrer Kinder durch unsere Einrichtungen in Anspruch nehmen wollen.

Auch wenn in Kindergärten Ausnahmen für Kinder und Fachkräfte gelten, sind alle Eltern und sonstige Personen die unsere Einrichtungen betreten, dazu verpflichtet, jeder Zeit Abstand zu halten und spätestens ab der Eingangstür zusätzlich eine medizinische Maske zu tragen. 

Schließungen und Notbetreuung bis zum 10.01.2021 - 21.12.2020 (14:50)

Derzeit sind die Kindergärten und die Grundschule in Kirchardt durch die entsprechenden Verordnungen des Landes bis zum 10.01.2021 geschlossen. 

Es finden Notbetreuungen statt. Anmeldungen sind nicht mehr möglich. 

Sollten die Schließungen und Notbetreuungen über den 10.01.2021 fortgesetzt werden, werden wir Sie über diese Website informieren und Anmeldungen zur Notbetreuung ermöglichen. 

Derzeit gibt es von Seiten der Landesregierung und der Trägerverbände keinen Anlass Gebühren während der Schließung auszusetzen noch Gebühren für die Notbetreuung zu erheben. Eine abschließende juristische Prüfung steht noch aus und sollten Schließungen und Notbetreuung über den 10.01.2020 fortgesetzt werden, muss die Gebührenfrage neu bewertet werden. 

Neue Corona VO Kita - 09.12.2020 (14:09)

Ab dem 08.12.2020 gilt eine aktualisierte Fassung der Corona VO Kita. 

Diese kann auf der Seite des Kultusministeriums und des Landesjugendamtes nachgelesen werden. Verlinkungen finden Sie unter Rechtliche Grundlagen (oben). 

Angepasst wurden:

Gesundheitserklärung
Diese entfällt und muss nicht mehr vorgelegt werden. 

Ausschluss von der Teilnahme, Betreuungsverbot
Dies wurde an die Corona VO Absonderung angepasst und an die Corona VO Schule angeglichen. 
Unser Konzeptbaustein Ausschlussgründe wurde angepasst.

Konzeption für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen wird erstellt - 30.06.2020 (13:58)

Wenn Sie nach unten scrollen, finden Sie jetzt neu unser Konzept zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen. Es bleibt unklar, wie lange die Pandemie anhält und wie sich deren Verlauf gestalten wird. Derzeit wird von einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen bis August 2021 ausgegangen. 

Diese Langfristigkeit hat uns nun dazu bewogen, die jeweils aktuellen Vorgaben in ein eigenes Konzept zu überführen. Da die Entwicklungen diesbezüglich sehr dynamisch sind, soll dies sozusagen in (fast) Echtzeit auf der Website des Familienzentrums erfolgen. Die Beiträge sind datiert und mit Uhrzeiten versehen. Außerdem wird auf Veränderungen immer auch unter der Rubrik Aktuelle Informationen hingewiesen. So können Sie sich schnell auf den jeweils aktuellsten Stand bringen. 

Um- bzw. Abmelden - 29.06.2020 (9:49)

Die letzten Monate haben einiges an Veränderungen mit sich gebracht, die sicher auch Auswirkungen auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf haben können. ggf. hat sich auch Ihr Betreuungsbedarf nun geändert und Sie wollen entsprechend die Betreuungszeiten ändern oder sogar von der Betreuung abmelden. 

Hier sind Um- und Abmeldung unter Einhaltung der jeweiligen Fristen möglich. 

Konzept der Gemeinde Kirchardt - Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen

Bis voraussichtlich zum Ende des Betreuungsjahres 2020-2021 wird der Betrieb der Kindertagesbetreuung per Landesverordnung (Corona-Verordnung Kita) geregelt. Somit ist langfristig von einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen auszugehen, der je nach Pandemieverlauf und gemäß des jeweils aktuellen Kenntnisstanden angepasst werden wird. 

In unserer Konzeption Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen finden Sie als Eltern die jeweils gültigen Vorgaben in ihrer Umsetzung in den Kindergärten in Kirchardt. Aufgrund der bisher sehr dynamischen Entwicklung erfolgt deren Präsentation online, sodass zeitnahe Anpassungen erfolgen können. 

Anpassungen in der Konzeption werden unter der Rubrik Aktuelle Informationen angezeigt. 

Weitere Differenzierungen erfolgen durch die Einrichtungen und sind dort in Erfahrung zu bringen. 

Bis zur Erstellung einer eigenen Konzeption für die verlässliche Grundschule/den flexiblen Nachmittag (Kernzeit) gelten die folgenden konzeptionellen Inhalten auch in der verlässlichen Grundschule/dem flexiblen Nachmittag.

Bringen und Abholen - 19.02.2021 (11:10)

Ab und zu kam es schon vor, dass Eltern ihre Kinder gebracht und abgeholt haben und einige Tage danach positiv auf Covid-19 getestet wurden. Die Kontaktverfolgung nimmt dann alle Kontakte 48 Stunden vor dem Test bzw. vor den ersten Symptomen in den Blick und entsprechend können Kontakte zu Absonderungen führen. 

Damit mit unsere Fachkräfte, andere Eltern oder Kinder nicht unnötig in Absonderung müssen, ist beim Bringen und Abholen folgendes zu beachten: 

  • Abstand halten (1,5-2 Meter) 
  • eine medizinische Maske tragen, die Mund und Nase bedeckt. Am besten schützen Sie sich und andere mit einer FFP2 Maske (ohne Ausatemventil)
  • Halten Sie sich nicht länger als 15 Minuten in der Einrichtung auf

Sollten Sie den Bedarf für ein Gespräch haben, vereinbaren Sie bitte einen Termin. 

Ausschlussgründe - 09.12.2020 (14:20)

Ausgeschlossen laut Corona-VO-Kita (vom 08.12.2020) von der Teilnahme an dem Betrieb der Kindertageseinrichtungen sind Kinder,

1. die in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind, soweit die zuständigen Behörden nichts anderes anordnen, oder

2. die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen.

Ein Zutritts- und Teilnahmeverbot besteht in Fällen von Satz 1 Nummer 1 nicht, sofern nach den Bestimmungen der CoronaVO Absonderung eine Pflicht zur Absonderung nicht oder nicht mehr besteht.

(2) Kinder, denen die Teilnahme am Betrieb durch die Einrichtung oder Tagespflegestelle noch nicht wieder gestattet wurde, unterliegen einem Betretungsverbot. Die Erziehungsberechtigten haben für die Beachtung der Betretungsverbote zu sorgen.

Ergänzend ist von den Erziehungsberechtigten die jeweils aktuelle Fassung der Corona VO Absonderung zu berücksichtigen:

Als Kindergartenträger ordnen wir des Weiteren an:

Das Erziehungsberechtigte

  • die Einrichtung umgehend informieren, wenn Ausschlussgründe eingetreten sind.
  • ihr Kind bei Auftreten von Krankheitsanzeichen während der Betreuung umgehend aus der Einrichtung abholen.

Und:

  • Ist für eine im Haushalt des Kindes lebende Personen ein Abstrich geplant, bzw. wurde ein solcher angeordnet, darf dieses Kind bis zur Bekanntgabe der Testergebnisse die Betreuung in einer Kindertageseinrichtung und/oder die Betreuungsangebote an der Grundschule nicht in Anspruch nehmen – es gilt ein Betreuungsverbot.
  • Muss eine Person gemäß Corona VO Absonderung in die Absonderung, dürfen Kinder aus diesem Haushalt vorsorglich kein Betreuungsangebot (Kindertageseinrichtung und/oder der Betreuungsangebote an der Grundschule) der Gemeinde Kirchardt in Anspruch nehmen – es gilt ein Betreuungsverbot.

    • bis durch einen PCR-Test der in Absonderung befindlichen Person eine Infektion ausgeschlossen werden kann, bzw.
    • bis die in der Absonderung befindlichen Person über einen Zeitraum von mindestens 5 Tagen - vom letzten Kontakt mit einer mit dem Coronavirus infizierten Person an gerechnet - ohne die typischen Symptome (namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns oder Magen-Darm-Beschwerden) geblieben ist.

Abstand und Maskenpflicht - 19.02.2021 (11:10)

In Zeiten der Pandemie gilt weiterhin: Abstand halten (1,5 Meter) und in öffentlichen Gebäuden Masken tragen. 

Auch wenn in Kindergärten Ausnahmen für Kinder und Fachkräfte gelten, sind alle Eltern und sonstige Personen die unsere Einrichtungen betreten, dazu verpflichtet, jeder Zeit Abstand zu halten und spätestens ab der Eingangstür zusätzlich eine medizinische Maske zu tragen. 

Das Betreten unserer Einrichtungen ohne Mund-Nasen-Schutz ist nicht gestattet. Personen die ohne Maske kommen oder diese nicht (richtig) tragen, dürfen unsere Einrichtungen nicht betreten. Dabei ist auch zu beachten, dass es sich um einen Mund-Nasen-Schutz handelt und nicht nur um einen Mund-Schutz. Masken müssen über Mund und Nase getragen werden. 

Lassen Sie sich also freundlich daran erinnern und nehmen Sie das ernst. Wenn Eltern sich nicht daran halten, kann dies auch zu einen Hausverbot führen bzw. auch eine Abmeldung des Kindes zur Folge haben. 

Fortlaufende Gesundheitsbeurteilung und Meldungen - 06.08.2020 (8:28)

Oberste Priorität im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen hat der Schutz der Gesundheit. Dies macht bei bestehender Pandemielage die beständige Beurteilungen des Gesundheitszustandes des Kindes und seines Umfeldes erforderlich. 

Bei Symptomen

Beim Auftreten von Krankheitssymptomen ist der Gesundheitszustand Ihres Kindes jederzeit neu zu beurteilen. 

Tritt bei Ihrem Kind eines oder mehrere der folgenden Symptome auf

  • Fieber
  • Halsschmerzen, Heiserkeit
  • Akute Atemwegsbeschwerden (z.B. trockener Husten, Kurzatmigkeit, Atemnot)
  • Störungen des Geruchs- und Geschmacksinns 
  • Durchfall, Übelkeit (nicht nahrungsbedingt)

könnte es sich um eine COVID-19 Infektion handeln. 

Tritt eines oder mehrere dieser Symptome auf, darf Ihr Kind nicht mehr in einem Kindergarten oder in einem Angebot der Grundschulbetreuung betreut werden (vgl. §7 Corona VO BW, § 8 CoronaVO-Schule, §6 CoronaVO-KiTa). Das gilt unabhängig davon, ob ein COVID-19 Abstrich durchgeführt wurde. 

Treten diese Symptome erst im Betreuungskontext auf, muss das betreffende Kind sofort isoliert und von den Eltern abgeholt werden. 

Sie als Eltern sollten zunächst telefonisch die behandelnde Ärztin/ den behandelnden Arzt kontaktieren. Diese/Dieser entscheidet über die Notwendigkeit einer Behandlung bzw. eines Abstrichs. Zur Vermeidung einer möglichen Weiterverbreitung einer Infektion sollten unangemeldete Arztbesuche und der Kontakt zu weiteren Personen unterbleiben. Gemäß den aktuellen RKI-Empfehlungen sollten Personen mit den genannten Symptomen auf COVID-19 getestet werden, unabhängig davon, ob ein Kontakt zu einer COVID-19-infizierten Person bestand.

Erst wenn keine Beschwerden mehr vorliegen, kann eine Betreuung wieder in Erwägung gezogen werden. Eine schriftliche Bestätigung Ihrerseits ist erforderlich, in der Sie ggf. auch Angaben zum ärztlichen Urteil/zur Einschätzung des Gesundheitsamtes machen. Hier finden Sie eine Vorlage: 

"Schnupfen"

Wenn eines der folgenden Symptome alleine (das heißt ohne weitere Krankheitszeichen) auftritt, dann weist dies in der Regel nicht auf COVID-19 hin:

  • Schnupfen
  • Kopfschmerzen

In solchen Fällen sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Auch besteht nicht zwangsläufig ein Ausschlussgrund für eine Betreuung. 

Grundsätzlich gilt jedoch: Kranke Kinder gehören nicht in die KiTa oder in die Schule, sondern in die häusliche Fürsorge ihrer Familie. Dies gilt in Zeiten der Corona-Pandemie umso mehr. 

Begründeter Verdachtsfall

Wenn

  • a) Symptome einer COVID-19-Infektion vorliegen

und

  • b) Kontakt zu einem durch einen positiven Test bestätigten COVID-19-Fall bestand oder sich die symptomatische Person in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten hat.

Dann liegt ein begründeter COVID-19-Verdachtsfall vor. Begründete COVID-19-Verdachtsfälle sind dem Gesundheitsamt unverzüglich zu melden. Das Gesundheitsamt wird Sie in diesem Fall über die erforderlichen weiteren Maßnahmen wie z.B. Quarantäne informieren und beraten. Ferner müssen dem Gesundheitsamt umgehend die Daten aller Kontaktpersonen übermittelt werden.

Quarantäne und Abstriche

Einschlägige Erfahrungen haben gezeigt, dass durch schnelles Handeln Infektionen und flächendeckende Quarantänemaßnahmen verhindert werden können, wenn in folgenden Fällen eine unverzügliche Meldung an den Kindergarten erfolgt und/oder das Kind nicht mehr betreut wird: 

  • Für im Haushalt des Kindes lebende Personen ist ein Abstrich geplant bzw. angeordnet worden. 
  • Im Haushalt des Kindes lebende Personen befinden sich in Quarantäne.