Corona-Ticker: Gemeinde Kirchardt

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Aktuelle Informationen zu Kindergarten und Schule

Die Pandemie-Bekämpfung erfolgt wie die Entwicklungen rund um das Virus sehr dynamisch. Das bedeutet neue Informationen und fortlaufend auch Anpassungen. 

Ein Ticker ist aus unserer Sicht derzeit das beste Instrument, um damit umzugehen. 

Deshalb finden Sie jetzt an dieser Stelle unseren Corona-Ticker, der die Entwicklungen für Kirchardt und für die Handlungsfelder des Familienzentrums herunterbricht. Ein Schwerpunkt liegt dabei natürlich auf den Handlungsfeldern Schule und Kindergarten. 

Außerdem haben Sie an dieser Stelle auch die Möglichkeit, uns Ihre Fragen zukommen zu lassen. Wir wollen über den Ticker dann auch versuchen, darauf Antwort zu geben. 

Weil Fragen zur Notbetreuung derzeit besonders Relevant sind, finden Sie diesbezüglich hier eine einen gesonderten Infobereich. 

Corona-Ticker

Eingeschränkter Regelbetrieb und die Rückkehr in den Regelbetrieb? - 27.05.2020 (11:53)

Nach der zurückhaltenden weiteren Öffnung der Kindergärten (eingeschränkter Regelbetrieb) gab es zahlreiche kritische Rückmeldungen an die Landesregierung/das Kultusministerium. 

Eine optimistische Interpretation einer Studie der Uni Heidelberg hat nun die Landesregierung dazu bewogen, eine Öffnung der Kindergärten bis Ende Juni anzukündigen

Dem Gemeindetag (als wichtiger Trägervertreter der kommunalen Kindergärten) hat diesbezüglich noch keine fundierten Erkenntnisse erhalten. In der Presse äußerte sich der Präsident des Gemeindetages dazu: 

„Diese neue Entwicklung überrascht uns. Die Ergebnisse der Studie der Uniklinik Heidelberg kennen wir noch nicht, aber wenn ihre Ergebnisse eine so positive Entwicklung ermöglichen, ist das aus unserer Sicht ein gutes Signal. Wichtig ist für uns jetzt, dass es schnellstmöglich ein abgestimmtes Vorgehen mit dem Kultusministerium gibt, wir also zügig miteinander besprechen, wie wir diese Öffnung vor Ort auch umsetzen können.“

Wir als Träger unserer Kindergärten in Kirchardt befinden uns derzeit noch in der Anfangsphase des eingeschränkten Regelbetriebes. Alle wichtigen Informationen dazu finden Sie über diesen Link.

Es bleibt jetzt abzuwarten, wie die weiteren Regelungen hin zu einem Regelbetrieb ausfallen. Aus unserer Sicht als Träger ist eine der dringlichsten (und bis heute ungeklärten) Fragen, wie mit Personal zu verfahren sein wird, welches als Risikogruppe so zu schützen ist, dass ein Einsatz im Betreuungsbetrieb nicht möglich ist. Diese Unklarheit bezieht sich derzeit auf ca. 30-40% unseres Personals, dessen Einsatz bis zur Rückkehr zu einem Regelbetrieb geklärt werden muss. Von daher bleibt abzuwarten, in wie weit sich nun die durch das Kultusministerium geweckten Hoffnungen auf einen Regelbetrieb bis Ende Juni wirklich einlösen lassen und ob es nicht doch zur Fortsetzung von Einschränkungen kommen wird. 

Wir werden Sie hier auf dem Laufenden halten. 

Gebühren in der Notbetreuung und im eingeschränkten Regelbetrieb - 27.05.2020 (10:54)

Mit der erweiterten Notbetreuungsregelung (CoronaVO) ab dem 27.04.2020 und dem Beginn des eingeschränkten Regelbetriebes ab dem 18.05.2020 (CoronaVO) wird für die Notbetreuung und den eingeschränkten Regelbetrieb ein Stundensatz von 2,90 € als Gebühr festgesetzt.

Dieser Stundensatz findet ab dem 27.04.2020 Anwendung, für alle Kinder die in der Notbetreuung bzw. im eingeschränkten Regelbetrieb die Einrichtung besuchen. 

Grundlage für die stündliche Gebühr ist der Gebührensatz für die Krippenbetreuung mit verlängerter Öffnungszeit, da diese in wesentlichen Eckpunkten (Personalschlüssel) der Notbetreuung ähnelt. Somit ergibt sich ein Stundensatz von

345,- EUR/Monat : 20 Tage/Monat = 17,30 EUR/Tag (gerundet)

17,30 EUR/Tag : 6 Stunden/Tag = 2,90 EUR/Stunde (gerundet)

Dabei wird die Gebühr nach tatsächlich in Anspruch genommenen Zeiten der Betreuung festgesetzt. Der Höchstbetrag überschreitet dabei nicht den monatlichen Gebührensatz, der Eltern im Regelbetrieb in Rechnung gestellt wird. 

Um dies zu verdeutlichen einige Beispiele:

Beispiel 1:

Ü3-Kind wird 3 Tage in der Woche in der Zeit von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr betreut 

  • In einem Monat sind das 12 Tage x 5 Stunden/Tag x 2,90 EUR/Stunde = 174,00 EUR

Im Regelbetrieb zahlt die Familie für das Kind (mit einem Geschwisterkind)

  • 113,00 EUR 

Festzusetzende Gebühr für die Notbetreuung: 113,00 EUR

Beispiel 2:

Ü3-Kind wird 1 Tag in der Woche in der Zeit von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr betreut 

  • In einem Monat sind das 4 Tage x 8 Stunden/Tag x 2,90 EUR/Stunde = 92,80 EUR

Im Regelbetrieb zahlt die Familie für das Kind (ohne Geschwisterkind)

  • 200,00 EUR 

Festzusetzende Gebühr für die Notbetreuung: 92,80 EUR

Eingeschränkter Regelbetrieb - 18.05.2020 (16:53)

In der 9. Fassung der Corona-VO wird nun ab dem 18.05.2020 auch ein eingeschränkter Regelbetrieb wieder ermöglicht.

Ziel dieses eingeschränkten Regelbetriebes ist es, allen bisher aufgenommenen Kindern eine zumindest zeitweise Rückkehr in den Kindergarten zu ermöglichen. Es geht dabei um all jene Kinder, die nicht bereits durch die Notbetreuung aufgenommen wurden. Damit soll allen Kindern (eingeschränkt) eine allgemeine Förderung innerhalb des Kindergartens ermöglicht werden. 

Wichtig dabei ist, dass die maximale Platzkapazität der Einrichtungen weiter auf max. 50% begrenzt ist und diese Kapazität auch nur dann ausgeschöpft werden kann, wenn die Hygienevorgaben dies zulassen und die notwendigen personellen Ressourcen vorhanden sind. 

Wenn nicht genügend freie Plätze zur Verfügung stehen, wird der Zugang nach folgenden Zielgruppen priorisiert:&nb

  • Kinder deren Eltern in der kritischen Infrastruktur arbeiten

  • Kinder deren Eltern einer präsenzpflichtigen Arbeit außerhalb der Wohnung nachgehen

  • Kinder mit besonderem Förderbedarf 

  • Eingeschränkte Kindergartenbesuche für alle Kinder

Jede Einrichtung muss nun ein Konzept erarbeiten, wie ggf. noch freie Platzkapazitäten für alle Kinder zugänglich gemacht werden können. 

Bis Mittwoch den 20.05.2020 werden wir diesbezüglich weitere Informationen veröffentlichen, die dann konkretisieren, wie dieser eingeschränkte Kindergartenbesuch ermöglicht werden kann. 

Nochmalige Erweiterung der Notbetreuung - 18.05.2020 (16:26)

Mit der Corona-VO in ihrer 9. Fassung wurde die Zielgruppe der Notbetreuung nochmals erweitert.

Ab dem 18.05.2020 können nun auch Kinder mit besonderem Förderbedarf dauerhaft in die Notbetreuung aufgenommen werden. 

Dieser Förderbedarf kann über das Jugendamt angezeigt werden und/oder durch die Kindergartenleitung. Grundlage für die Ermittlung eines solchen Förderbedarfes sind standartisierte Test-/Screeningverfahren (z.B. die Einschuungsuntersuchungsergebnisse oder Ergebnisse aus der Entwicklungsdokumentation des Kindergartens). 

Am Mittwoch den 20.05.2020 werden wir weitere Informationen veröffentlichen, die Zugangswege für Kinder mit besonderem Förderbedarf in die Notbetreuung regeln werden. 

Wichtig dabei ist, dass die maximale Platzkapazität der Einrichtungen weiter auf max. 50% begrenzt ist und diese Kapazität auch nur dann ausgeschöpft werden kann, wenn die Hygienevorgaben dies zulassen und die notwendigen personellen Ressourcen vorhanden sind. 

Wenn nicht genügend freie Plätze zur Verfügung stehen, wird der Zugang nach folgenden Zielgruppen priorisiert: 

  1. Kinder deren Eltern in der kritischen Infrastruktur arbeiten
  2. Kinder deren Eltern einer präsenzpflichtigen Arbeit außerhalb der Wohnung nachgehen
  3. Kinder mit besonderem Förderbedarf 

Wie geht es ab dem 18.05.2020 in der Kindertagesbetreuung weiter? - 14.05.2020 (14:06)

Liebe Eltern,

am 06.05.2020 wurde dann durch das Kultusministerium eine sogenannte nochmalige Erweiterung der Notbetreuung ab dem 18.05.2020 angekündigt. Als Träger fehlen uns bis heute weitere konkretisierende Informationen und somit auch jegliche Grundlage ein solches Angebot vorzubereiten.

Von daher möchten wir Sie an dieser Stelle um Verständnis bitten, dass was auch immer Sie in den nächsten Tagen aus den Medien erfahren, es mittlerweile unrealistisch für die baden-württembergischen Träger sein wird, dieses Angebot bereits ab dem 18.05.2020 vorzuhalten.

Außerdem sind unsere Betreuungskapazitäten derzeit durch die Hygienevorgaben und durch Personal in der Risikogruppe stark minimiert.  Auch deshalb sind Hoffnungen und Erwartungen, die eventuell durch Medienberichte über das Wochenende geweckt werden, schon jetzt zu dämpfen.

Unser Ziel und Engagement ist, schnellstmöglich die Betreuungskapazitäten weiter auszubauen und im besten Fall baldmöglichst zu einem Regelbetrieb zurückkehren zu können. Aber die sehr besonderen Herausforderungen auf diesem Weg werden noch eine unbestimmte Zeit von uns allen einiges abverlangen – insbesondere weiterhin viel Geduld und Verständnis.

Ihre Gemeindeverwaltung

Zu den Gebühren in Mai 2020 - 07.05.2020 (10:12)

Der Gemeinderat hat beschlossen, sich in der Frage auf Rückerstattung der Betreuungsgebühren für die Zeit der Coronavirus-bedingten Schließung der Kinderbetreuungseinrichtungen grundsätzlich an den Empfehlungen der Landesverbände zu orientieren. Deshalb haben wir gemäß der Empfehlung der Landesverbände bis zu einer endgültigen Entscheidung den Einzug der Gebühren für die Kinderbetreuung für den Monat Mai 2020 ausgesetzt.

Für die Kinder in der Notbetreuung sollen jedoch Gebühren erhoben werden. 

Derzeit unklarer Status der Grundschulbetreuung - 04.05.2020 (10:36)

Bisher wurden die Betreuungsangebote Verlässliche Grundschule und Flexibler Nachmittag (ab Unterrichtsende bis max. 17:00 Uhr) über den Notbetrieb innerhalb der Landesverordnung geregelt. 

In der neusten (7.) Fassung scheint sich dies geändert zu haben und es ist jetzt nur noch von einem eingeschränkten Betrieb die Rede (§1 Abs. 1), der nach den Maßgaben der Absätze 2-3 geregelt wird. 

Als Träger warten wir derzeit noch auf die Ausführungshinweise des Gemeindetages. Bis dahin sind Anmeldungen weiterhin über unser Online-Formular möglich, auch wenn der Status  der Betreuung derzeit noch nicht abschließend geklärt ist und mögliche Konsequenzen noch nicht absehbar sind. 

Landesverordnung in der 7. Fassung - 04.05.2020 (10:33)

Wichtigste Grundlage ist die jeweils aktuelle Landesverordnung mit dem Titel: 

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung -CoronaVO)

Die derzeit aktuellste Fassung (Nr. 7) finden Sie im obigen Link. 

Ein Schreiben der Kultusministerin an alle Eltern - 29.04.2020 (8:32)

In diesem Brief wendet sich die Kultusministerin Frau Susanne Eisenmann direkt an die Eltern:

Corona-Pandemie - Informationen für Eltern

Auch direkt auf der Website des Ministeriums!

Aktuelles zu den Gebühren - 28.04.2020 (9:14)

Für den Monat April kam es durch den Gemeinderat zu folgendem Beschluss:

Der Gemeinderat der Gemeinde Kirchardt hat aufgrund dieser Sachlage im Wege eines Umlaufbeschlusses festgelegt, dass von einer Veranlagung entsprechender Gebühren für den Monat April zunächst abgesehen und der Einzug dieser Gebühren für Kindergarten und Grundschulbetreuung ausgesetzt wird. Dies trifft auch für die Gebühren der Kinder in der Notbetreuung zu.

Dieses Vorgehen entlastet Sie als Eltern und wahrt zeitgleich sämtliche Rechtsansprüche, auch gegenüber dem Land Baden-Württemberg. 

Derzeit wird ein Beschluss vorbereitet, der dann die Fragen nach den Gebühren für den Mai klärt. 

Wir werden Sie über die Ergebnisse zeitnah informieren (im Mitteilungsblatt und auf der Website). 

Anmeldeformular für die erweiterte Notbetreuung ist online - 21.04.2020 (14:41)

Ab jetzt sind die allgemeinen Hinweise und das Online-Formular zur Anmeldung online. 

Allgemeine Hinweise und Anmeldeformular in der Fassung vom 21.04.2020 (14:42)

Erweiterte Notbetreuung kommt - 20.04.2020 (14:19)

Hier der Link zur Pressemitteilung des Kultusministeriums: 

Pressemitteilung vom 20.04.2020

Wir arbeiten jetzt an dem erweiterten Anmeldeverfahren und an den Voraussetzungen in den Einrichtungen und werden dann ein erweitertes Anmeldeverfahren anbieten. 

Bitte beachten Sie, dass es sich weiterhin um eine Notbetreuung handelt und private Betreuung weiterhin Vorrang hat. Da die Kapazitäten begrenzt sind und der Zugang zu priorisieren ist, rechnen Sie bitte mit längeren Bearbeitungszeiten in der Anmeldung und mit Zusagen für jeweils nur eine Woche. 

Elternfrage: Wenn ich ab September 2020 angemeldet habe, bekomme ich dann einen Platz? - 20.04.2020 (11:39)

Jedes Jahr befinden wir uns ab Februar in der Bedarfsplanung, in der dann auch die Anmeldungen und Zuteilungen für 2020 bearbeitet werden. Spätestens im Mai ist diese Bearbeitung in der Regel abgeschlossen.

Wir Kontaktieren nur Eltern, bei denen wir von den Anmeldewünschen abweichen müssen. Wer von uns nicht Kontaktiert wird, erhält eine Einladung zu Aufnahmegespräch durch den Kindergarten.

Aktuell wurde die Bearbeitung der Bedarfsplanung/Zuteilung unterbrochen, da wir sehr stark mit den Themen der Pandemie befasst sind.

Unser Ziel ist es weiterhin spätestens im Mai damit (Bedarfsplanung/Zuteilung) abschließen zu können. Dennoch ergeben sich aus der aktuellen Schließung Folgeprobleme, die auch auf die Aufnahmen ab September 2020 Auswirkungen haben können. Das können wir derzeit aber noch nicht absehen.

Was derzeit klar ist:

  • Alle die fristgerecht angemeldet haben, bekommen auch einen Betreuungsplatz.
  • Abweichungen von den in der Anmeldung angegeben Elternwünschen kann es geben: bezüglich der Wunscheinrichtung, der Betreuungszeit und dem Wunschtermin der Aufnahme.
  • Gerade der Wunschtermin der Aufnahme kann sich Aufgrund der Pandemie verzögern.
  • Wir bemühen uns Lösungen zu finden und schnellstmöglich zu Informieren.
  • Zur gegeben Zeit (wenn wir wieder in die Nähe eines Normalbetriebes kommen) werden wir die Dringlichkeiten der Aufnahme abfragen und Eltern, die aufgrund Ihrer Berufstätigkeit schneller einen Platz benötigen, schnellstmöglich eine Aufnahme ermöglichen. 

Was ändert sich in der Notbetreuung durch die neue Landesverordnung - 18.04.2020 (11:30)

Viele Maßnahmen in Baden-Württemberg werden über die Corona-Verordnung geregelt. Hier nun die aktuellste Version (5. Fassung):

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2

Diese Verordnung regelt unteranderem auch die Schließung der Schulen und Kindergärten bzw. die Notbetreuung in den jeweiligen Institutionen.

Mit der 5. Verordung sind diesbezüglich folgende Veränderungen wirksam:

  • Schulen und Kindergärten bleiben bis zum 03.05.2020 geschlossen (§1, Abs. 1).
  • Neben dem Zugang zur Notbetreuung für Eltern in der kritischen Infrastruktur kann das Kultusministerium nun auch weitere Bereiche für die Notbetreuung lageangepasst festlegen (§1, Abs. 7).

Es soll also ein erweiterter Zugang zur Notbetreuung kommen. Wann und wie (also für wen) lässt die neue Verordung derzeit noch offen.

Vermutlich werden in den nächsten Tagen entsprechende Ausführungshinweise aus dem Kultusministerium kommen.

Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Zur Fortsetzung der Schließung von Kindergarten und Schule - 16.04.2020 (10:41)

Liebe Eltern, 

wir hoffen, es geht Ihnen gut.

Wir sind jetzt schon in der fünften Woche, in der die Birkenbachgrundschule, die Betreuung an der Schule und die Kindergärten geschlossen sind und wir ausschließlich Notbetreuung anbieten. 

Die zugrundeliegende Landesverordnung hat zunächst eine Schließung bis zum 19.04.2020 vorgesehen. Gestern haben sich Bund und Länder beraten und morgen erwarten wir eine neue Landesverordung, in der die Schließung der Schulen und Kindergärten in Baden-Württemberg nun bis zum 03.05.2020 verlängert wird. 

Ab dem 03.05.2020 sollen dann die Schulen Schrittweise ihren Betrieb wieder aufnahmen. Zunächst jedoch die höheren Klassenstufen, insbesondere die Klassen die 2020 und 2021 ihren Abschluss machen werden. 

Für Baden-Württemberg ist derzeit noch unklar, wie es nach dem 03.05.2020 mit den Grundschulen und Kindergärten weitergeht. 

Am 29.04.2020 soll es eine Kultusministerkonferenz aller Bundesländer geben und bis dahin sollen Konzepte erarbeitet sein, wie der Schulbetrieb (in Abhängigkeit zur Infektionsentwicklung) Schrittweise wieder aufgenommen werden kann. 

Bund und Länder beraten nun 14-tägig (also am 30.04.2020 wieder) über jeweils weitere Anpassungen. 

Daraus ergibt sich ein grober Zeitplan, in welchem wir mit weiteren Informationen rechnen können: 

  • 17.04.2020: Neue Landesverordung (BW)
  • 29.04.2020: Kultusministerkonferenz
  • 30.04.2020: Telefonkonferenz Bund und Länder

Sicher werden auch zwischen diesen Terminen relevante Informationen veröffentlicht. Wir werden Sie hier auf dem Laufenden halten. 

Wenn Sie Fragen haben

Eltern-Fragen

Eltern-Fragen

Notbetreuung

Allgemeine Hinweise und die Online-Anmeldung finden Sie hier: 

Erweiterte Notbetreuung - Stand 21.04.2020 (14:40 Uhr)