Aktuelles: Gemeinde Kirchardt

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Gute Nachrichten und weniger gute Aussichten

Artikel vom 13.01.2022

Liebe Eltern, 

in Deutschland beginnt so langsam das, was in einigen Ländern und Städten schon längst in Gange ist - Omikron bestimmt das Infektionsgeschehen. 

Die guten Nachrichten aus den bisherigen Erfahrungen und Forschungen zu Omikron sind: 

  • weniger schlimme Verläufe
  • kürzere Krankheitsphasen 
  • bessere Immunabwehr gegenüber anderen und möglichen weiteren Varianten 

Nicht so gut sind hingegen die höhere Ansteckung und somit sehr schnell, sehr viele und viele gleichzeitige Erkrankungen und Absonderungen. 

Der Peak wird für Deutschland in den nächsten 4-8 Wochen erwartet. Das könnten ggf. sehr herausfordernde Wochen auch in der Betreuung (Kindergarten/Grundschule) werden. 

Möglich ist, dass sehr viel häufiger Kinder und Personal erkranken und dann einzelne Kinder, Gruppen oder ganze Einrichtungen in Absonderung müssen oder sogar geschlossen werden. Möglich ist auch, das zu viel Personal gleichzeitig ausfällt und Betreuungzeiten verkürzt oder ganze Gruppen oder sogar Einrichtungen geschlossen werden. 

Die nächsten Wochen könnten "holprig" werden. 

Wichtig an der Stelle ist, dass alle die Testpflicht ernst nehmen. Durch das regelmäßige Testen lassen sich die schlimmsten Szenarien vermeiden. 

Auch Wichtig: bei Omikron treten für bisherige Variante typische Symptome weniger in Erscheinung und das Symptombild ist sehr viel stärker mit gewöhnlichen Erkältungen/grippalen Infekten vergleichbar. Also bitte Symptome ernst nehmen, das Kind erst mal zu Hause lassen und regelmäßig testen. Dabei auch berücksichtigen, dass gerade Selbsttests erst eine gewisse Virenlast brauchen um überhaupt anzuschlagen. Man kann sich also nicht immer voll und ganz auf einen negativen Test verlassen. 

Aktualisierung vom 17.01.2022: Es ist noch zu ergänzen, dass wir in dieser Welle mit sehr unterschieldichen Szenarien und Vorort-Entscheidungen rechnen müssen. Die aktuellen Entscheidungsrahmen von Bund und Land sind bewusst so angelegt, dass Gesundhietsämter, Schulämter und Träger von Betreuungsangeboten sehr viel individueller auf das Infektionsgeschehen reagieren können und sollen.