Aktuelles: Gemeinde Kirchardt

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Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen im Kindergarten

Artikel vom 31.05.2021

Grundlage für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen sind die Verordnungen der Landesregierung. Diese können in der jeweils aktuellen Fassung auf den entsprechenden Seiten eingesehen werden: 

Ergänzende Ausführungshinweise stellt das Landesjugendamt (KVJS) zur Verfügung:

Neben dem allgemeinen Hygienplan gelten für die Zeit der Pandemie erweiterte Hygienekonzepte: 

Wichtige Themen in aller Kürze/im Überblick: 

Bringen und Abholen

Damit unsere Fachkräfte, andere Eltern oder Kinder nicht unnötig in Absonderung müssen, ist beim Bringen und Abholen folgendes zu beachten: 

  • Abstand halten (mind. 1,5 Meter)
  • Eine medizinische Maske tragen, die Mund und Nase bedeckt. Am besten schützen Sie sich und andere mit einer FFP2 Maske (ohne Ausatemventil)
  • Halten Sie sich nicht länger als 10 Minuten in der Einrichtung auf

Sollten Sie den Bedarf für ein Gespräch haben, vereinbaren Sie bitte einen Termin. 

 

Abstand und Masken

In Zeiten der Pandemie gilt weiterhin: Abstand halten (1,5 Meter) und in öffentlichen  Gebäuden (und deren Grundstücke) Masken tragen (medizinische Masken/FFP 2 Masken).

Auch wenn in Kindergärten Ausnahmen für die Kinder gelten, sind alle Eltern und sonstige Personen die unsere Einrichtungen betreten, dazu verpflichtet, jeder Zeit Abstand zu halten und mit dem Betreten des Grundstückes zusätzlich eine medizinische/FFP 2 Maske zu tragen. 

Personen die ohne Maske (oder mit Alltagsmasken) kommen oder diese nicht (richtig) tragen, dürfen unsere Einrichtungen nicht (auch nicht das Außengelände) betreten. Dabei ist auch zu beachten, dass es sich um einen Mund-Nasen-Schutz handelt und nicht nur um einen Mund-Schutz. Masken müssen über Mund und Nase getragen werden. 

Lassen Sie sich also freundlich daran erinnern und nehmen Sie das ernst. Wenn Eltern sich nicht daran halten, kann dies auch zu einen Hausverbot führen bzw. auch eine Abmeldung des Kindes zur Folge haben. 

Tests und Testpflicht

Wir bieten allen Fachkräften und Kindern die Möglichkeit sich zweimal in der Woche zu testen. 

Eine allgemeine Testpflicht für Kinder die einen Kindergarten besuchen besteht nicht. Es wird jedoch empfohlen, dass alle Kinder sich zweimal die Woche Testen lassen, um Infektionen frühzeitig zu erkennen, Infektionsketten schnell zu unterbrechen und Schließungen zu vermeiden. 

Es handelt sich um Selbsttests, welche Sie als Eltern zu Hause durchführen.

Insbesondere nach Schließtagen bzw. in Urlaubszeiten sollten Eltern ihre Kinder in der ersten Woche testen. 

Testpflichten

Testpflicht besteht für Kinder die einen Kindergarten besuchen, wenn es in der Gruppe/dem Gruppenverband des Kindes zu einer Infektion kommt! Dann muss vor dem Wiederbetreten der Einrichtung ein Schnelltest/PCR-Test erfolgen. 

Außerdem besteht Testpflicht (5.-7. Tag) für Kinder die einen Kindergarten besuchen, wenn sich im Haushalt des Kindes eine positiv getestete oder enge Kontaktperson befindet. 

Gesundheitsbeurteilung und Meldepflichten

Oberste Priorität im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen hat der Schutz der Gesundheit. Dies macht bei bestehender Pandemielage die beständige Beurteilungen des Gesundheitszustandes des Kindes und seines Umfeldes erforderlich. 

Bei Symptomen

Beim Auftreten von Krankheitssymptomen ist der Gesundheitszustand Ihres Kindes jederzeit neu zu beurteilen. 

Tritt bei Ihrem Kind eines oder mehrere der folgenden Symptome auf

  • Fieber
  • Halsschmerzen, Heiserkeit
  • Akute Atemwegsbeschwerden (z.B. trockener Husten, Kurzatmigkeit, Atemnot)
  • Störungen des Geruchs- und Geschmacksinns
  • Durchfall, Übelkeit (nicht nahrungsbedingt)

könnte es sich um eine COVID-19 Infektion handeln. 

Tritt eines oder treten mehrere dieser Symptome auf, darf Ihr Kind nicht mehr in einem Kindergarten betreut werden. Das gilt unabhängig davon, ob ein COVID-19 Abstrich durchgeführt wurde. 

Treten diese Symptome erst im Betreuungskontext auf, muss das betreffende Kind sofort isoliert und von den Eltern abgeholt werden. 

Sie als Eltern sollten zunächst telefonisch die behandelnde Ärztin/ den behandelnden Arzt kontaktieren. Diese/dieser entscheidet über die Notwendigkeit einer Behandlung bzw. eines Abstrichs. Zur Vermeidung einer möglichen Weiterverbreitung einer Infektion sollten unangemeldete Arztbesuche und der Kontakt zu weiteren Personen unterbleiben. Gemäß den aktuellen RKI-Empfehlungen sollten Personen mit den genannten Symptomen auf COVID-19 getestet werden, unabhängig davon, ob ein Kontakt zu einer COVID-19-infizierten Person bestand.

Erst wenn keine Beschwerden mehr vorliegen, kann eine Betreuung wieder in Erwägung gezogen werden. Eine schriftliche Bestätigung Ihrerseits ist erforderlich, in der Sie ggf. auch Angaben zum ärztlichen Urteil/zur Einschätzung des Gesundheitsamtes machen. Hier finden Sie eine Vorlage: 

"Schnupfen"

Wenn eines der folgenden Symptome alleine (das heißt ohne weitere Krankheitszeichen) auftritt, dann weist dies in der Regel nicht auf COVID-19 hin:

  • Schnupfen
  • Kopfschmerzen

In solchen Fällen sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Auch besteht nicht zwangsläufig ein Ausschlussgrund für eine Betreuung. 

Grundsätzlich gilt jedoch: Kranke Kinder gehören nicht in die KiTa oder in die Schule, sondern in die häusliche Fürsorge ihrer Familie. Dies gilt in Zeiten der Corona-Pandemie umso mehr. 

Begründeter Verdachtsfall

Wenn

  • a) Symptome einer COVID-19-Infektion vorliegen

und

  • b) Kontakt zu einem durch einen positiven Test bestätigten COVID-19-Fall bestand oder sich die symptomatische Person in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten hat.

Dann liegt ein begründeter COVID-19-Verdachtsfall vor. Begründete COVID-19-Verdachtsfälle sind dem Gesundheitsamt unverzüglich zu melden. Das Gesundheitsamt wird Sie in diesem Fall über die erforderlichen weiteren Maßnahmen wie z.B. Absonderung informieren und beraten. Ferner müssen dem Gesundheitsamt umgehend die Daten aller Kontaktpersonen übermittelt werden.

Absonderung und Abstriche

Einschlägige Erfahrungen haben gezeigt, dass durch schnelles Handeln Infektionen und flächendeckende Absonderungen verhindert werden können, wenn in folgenden Fällen eine unverzügliche Meldung an den Kindergarten erfolgt und/oder das Kind nicht mehr betreut wird: 

  • Für im Haushalt des Kindes lebende Personen ist ein Abstrich geplant bzw. angeordnet worden.
  • Im Haushalt des Kindes lebende Personen befinden sich in Absonderung. 

Ausschlussgründe/Betreuungsverbot

Ausschlussgründe ergeben sich aus der Corona Verordnung-Kita und der Corona Verordnung-Absonderung. 

Hier eine Hilfe zur Selbsteinschätzung!

Als Kindergartenträger ordnen wir des Weiteren an:

Das Erziehungsberechtigte

  • die Einrichtung umgehend informieren, wenn Ausschlussgründe eingetreten sind.
  • ihr Kind beim Auftreten von Krankheitsanzeichen während der Betreuung umgehend aus der Einrichtung abholen.