Aktuelles: Gemeinde Kirchardt

Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.

Hauptbereich

Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen in der Grundschulbetreuung

Artikel vom 31.05.2021

Der Betrieb der Grundschulbetreuung (Verlässliche Grundschule/Flexibler Nachmittag) ist über die CoronaVO-Schule geregelt. Die jeweils aktuellste Version findet sich auf der Seite des Kultusministeriums

Die Regelungen in aller Kürze/im Überblick:

Maskenpflicht

Derzeit gilt auch in der Betreuung eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP 2 Maske. 

Beim Spielen im Außengelände und unter Einhaltung des Abstandsgebotes können die Kinder die Maske  absetzen. 

Abstandsgebot

Derzeit gilt der Abstand von 1,5 Metern als Empfehlung. 

Für alle erwachsene Personen gilt das Abstandsgebot. 

Testpflicht

Derzeit gilt auch an den Grundschulen eine Testpflicht, um am Präsenzunterricht teilnehmen zu können. 

Tests die zur Teilnahme am Unterricht berechtigen, berechtigen auch zur Teilnahme an der Grundschulbetreuung. 

Das Kultusministerium informiert auf seiner Seite über die jeweils aktuelle Teststrategie

Testpflichten ergeben sich auch vor Wiedereintritt nach Bekanntwerde einer Infektion in der Klasse/dem Klassenverbund. 

Zutritts-/Teilnahmeverbot

Aus der CoronaVO-Schule: 

§ 10 Zutritts- und Teilnahmeverbot

(1) Für die Einrichtungen nach § 1 Absatz 1 besteht ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für Schülerinnen und Schüler, für Kinder, Lehrkräfte sowie sonstige Personen,

  1. die einer Absonderungspflicht im Zusammenhang mit dem Coronavirus unterliegen,
  2. die sich nach einem positiven Test nach Maßgabe der CoronaVO Absonderung einem PCR-Test zu unterziehen haben,
  3. die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust, aufweisen,
  4. die entgegen §§ 2 und 7 keine medizinische Maske tragen oder
  5. die weder einen Testnachweis noch einen Impf- oder Genesenen-Nachweis im Sinne des § 4 Absatz 2 CoronaVO vorlegen.

(2) Das Zutritts- und Teilnahmeverbot nach Absatz 1 Nummer 5 besteht nicht

1. für die Teilnahme an

a) Zwischen- und Abschlussprüfungen oder

b)  für die Notengebung erforderlichen schulischen Leistungsfeststellungen, bei durchgängiger Wahrung eines Mindestabstands von 1,5 Metern sowie bei räumlicher Trennung von den Mitschülerinnen und Mitschülern, die den Nachweis nach § 3 Absatz 2 erbracht haben,

2. für Schülerinnen und Schüler, an denen ein COVID-19-Test im Sinne des § 2 Nummer 7 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) aufgrund einer Behinderung nicht durchgeführt werden kann, sofern die vorliegende Behinderung und die Undurchführbarkeit durch eine ärztliche Bescheinigung glaubhaft gemacht werden,

3. für immunisierte Personen im Sinne des § 4 Absatz 1 CoronaVO,

4. für das kurzfristige Betreten des Schulgeländes, soweit dieses für die Wahrnehmung des Personensorgerechts oder für die Teilnahme am Fernunterricht zwingend erforderlich ist, und

5. für das kurzfristige Betreten, das für den Betrieb der Schule erforderlich ist, zum Beispiel durch Dienstleister, oder soweit der Zutritt außerhalb der Betriebszeiten, zum Beispiel durch das Reinigungspersonal, erfolgt.

(3) Für die Einrichtungen nach § 1 Absatz 1 besteht ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für Schülerinnen und Schüler und für Kinder, solange sie die nach § 5 Absatz 1 Satz 1 oder Absatz 2 Satz 1 CoronaVO Absonderung bestehende Testpflicht nicht oder nicht vollständig erfüllen, längstens für die Dauer von 14 Tagen. Soweit zur Erfüllung dieser Testpflicht an der Testung nach § 3 Absatz 1 teilgenommen wird, darf diese abweichend von Satz 1 unverzüglich nach dem Betreten des Schulgeländes durchgeführt werden.

(4) Schülerinnen und Schüler, für die ein Zutritts- und Teilnahmeverbot gemäß Absatz 1 Nummer 4 oder 5 besteht, sind nicht berechtigt, ihre Schulpflicht durch Teilnahme am Fernunterricht zu erfüllen. Die Nichterfüllung der Schulpflicht in der Präsenz aufgrund der Zutritts- und Teilnahmeverbote nach Satz 1 gilt als Verletzung der Schulbesuchspflicht im Sinne von § 72 Absatz 3 und §§ 85 Absatz 1, 86 und 92 SchG

Ergänzende Zugangsbeschränkungen durch den Träger (für die Grundschulbetreuung): 

Als Träger ordnen wir des Weiteren an:

Das Erziehungsberechtigte

  • die Einrichtung umgehend informieren, wenn Ausschlussgründe eingetreten sind.
  • ihr Kind bei Auftreten von Krankheitsanzeichen während der Betreuung umgehend aus der Einrichtung abholen.